Übersicht über Informations- und Beratungsangebote - private Institutionen
Sachsen
Inhaltsverzeichnis
Caritasverband Leipzig e. V. – Allgemeine soziale Beratung
Die Beratungsstelle der Caritas Leipzig bietet psychosoziale Beratung für Personen und deren Angehörige, die in der SBZ und/oder DDR Unrecht erlitten haben. Gründe für die Beratung können beispielsweise Erfahrungen mit unrechtmäßiger Inhaftierung, Bespitzelung und Zersetzungsmaßnahmen, Beeinträchtigungen in Ausbildung und Beruf, Eingriffe ins Eigentum sowie die Auseinandersetzung mit der eigenen belasteten Familiengeschichte sein. Das Angebot steht auch Personen offen, die bereits rechtliche Schritte oder Maßnahmen der psychischen Bewältigung unternommen haben und weiteren Gesprächs- und Unterstützungsbedarf haben.
Stadtmission Chemnitz e. V. – Lebensberatungsstelle
Die Beratungsstelle bietet psychosoziale Beratung für Personen und deren Angehörige, die in der SBZ oder DDR Unrecht erlitten haben. Im geschützten Raum kann über traumatisierende Erfahrungen und seelische Verletzungen gesprochen werden. Betroffene werden dabei unterstützt, mit diesen Erfahrungen umzugehen und diese zu verarbeiten. Gründe für die Beratung können beispielsweise Erfahrungen mit unrechtmäßiger Inhaftierung, Bespitzelung und Zersetzungsmaßnahmen, Beeinträchtigungen in Ausbildung und Beruf, Eingriffe ins Eigentum sowie die Auseinandersetzung mit der eigenen belasten Familiengeschichte sein. Das Angebot steht auch Personen offen, die bereits rechtliche Schritte oder Maßnahmen der psychischen Bewältigung unternommen haben und weiteren Gesprächs- und Unterstützungsbedarf haben.
Lebensberatungsstelle der Diakonie Westsachsen (Standort Zwickau)
Die Beratungsstelle bietet psychosoziale Beratung für Personen und deren Angehörige, die in der SBZ oder DDR Unrecht erlitten haben. Im geschützten Raum kann über traumatisierende Erfahrungen und seelische Verletzungen gesprochen werden. Betroffene werden dabei unterstützt, mit diesen Erfahrungen umzugehen und diese zu verarbeiten. Gründe für die Beratung können beispielsweise Erfahrungen mit unrechtmäßiger Inhaftierung, Bespitzelung und Zersetzungsmaßnahmen, Beeinträchtigungen in Ausbildung und Beruf, Eingriffen ins Eigentum sowie die Auseinandersetzung mit der eigenen belasteten Familiengeschichte sein. Das Angebot steht auch Personen offen, die bereits rechtliche Schritte oder Maßnahmen der psychischen Bewältigung unternommen haben und weiteren Gesprächs- und Unterstützungsbedarf haben.